AristotelesEpikurSpinozaLockeKantHegelMarxblochAdornoMarcuse

Buchladen

Erinnyen AktuellPhilosophieSchulekurseDialektikvereinRedakeur rpivatWeblogBuchladen


StartseiteAktuellestheoretische PhilosophieEthik und MoralEthik der VeränderungHistorischesAutonomieWertphilosophieEthik des WiderstandesProbleme der EthikZeitschrift ErinnyenLehrschriftenEinführungLogikÖkonomieSozialesLiteraturMedienseiteÜber unsKontakt / LinksAGB

 

Newsletter

RSS-Feed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ethik und Moral

Ethik der Veränderung

Das Hauptwerk von Bodo Gaßmann

Ethik als praktische Philosophie der Veränderung
Die systematische Argumentation (2 Bde.)
Garbsen 2018. 

ISBN 978-3-929245-13-4

(2 Bde.; 758 S.; Paperback; geb.; Sachregister; 30,00 €)

dividerklein

Zur Bestellung per E-Mail:

Geben Sie den Kurztitel an (und evtl. die Anzahl)
und ihre genaue Anschrift für die Lieferung.

Bestellen über: buecher@erinnyen.de

Wir setzen voraus, dass Sie unsere AGB zur Kenntnis genommen haben und akzeptieren!

dividerklein

Ethik

dividerklein

Ethik als praktische Philosophie der Veränderung.
Die systematische Argumentation (2 Bde.)

Abstrakt

Moral hat heute keinen guten Ruf, am schäbigsten ist es, sie auf Sexualmoral herunterzubringen. Moralische Einwände werden als die von „Gutmenschen“ verhöhnt. Da man in der kapitalistischen Gesellschaft nicht nach dem Moralgesetz (Kants) durchgängig leben kann, wird es als „unbrauchbar“ denunziert. Diese bürgerliche Abwertung hat sich auch bei den Denkern der Arbeiterbewegung niedergeschlagen – bis heute wird Veränderung mit Interessenkampf gleichgesetzt, an dem sich moralische Aspekte bloß blamieren könnten. Dabei wird vergessen, dass ein Verstoß gegen das Moralgesetz immer auch eine Schädigung der Opfer darstellt. Wer immer nur auf Interessen pocht, hat das Ziel einer herrschaftsfreien Gesellschaft bereits aus den Augen verloren. Strategie und Taktik sind bloß instrumentelle Vernunft, sie sind keine Alternative zum Bestehenden. Reduziert sich sozialistisches Denken auf instrumentelle Vernunft, dann würde ein Erfolg dieser Bewegung wieder zu einer neuen Art der Herrschaft führen, wie der monopolbürokratische Kollektivismus gezeigt hat.
   Wer Moral als integralen Aspekt der Abschaffung von Herrschaft (heute die des Kapitals) ablehnt, der will nicht die Vorgeschichte der Menschheit als Schlachtbank (Hegel) beenden, sondern trägt dazu bei, sie zu perpetuieren.
 Zufällig zum 200. Geburtstag von Karl Marx wird hier das ethische Pendant zu seiner Kapitalanalyse vorgelegt, das durchaus nicht auf dem Zufall beruht. Dass dies erst nach so langer Zeit erfolgt, liegt auch an der Niveaulosigkeit sogenannter proletarischer „Weltanschauung“, die mehr Ideologie war als avancierte Theorie.
   Dies ist kein Handbuch der Moral, auch wenn die wichtigsten moralischen Bestimmungen vorkommen, sondern hier werden Handlungsprinzipien begründet und ihre Verwirklichung antizipiert.

   Über dieses Werk sagt der Autor Arno Kaiser:

   Bodo Gaßmann schafft einen radikalen Gegenentwurf zum etablierten Denken der akademischen Philosophie, indem er präzise die Unmoral der kapitalistischen Gesellschaft herausarbeitet. Er trägt zwingende Argumente vor, die Revolution wieder zu denken…

dividerklein


   Inhaltsverzeichnis
    
     Band 1

Vorwort                                                                                              11   
Einleitung                                                                                          16
(u. a. über die Begriffe der Moral und Ethik, systematisches Argumentieren,
Genesis und Geltung, Kant als Referenz, Rolle des Willens, Lesehinweise)
Anmerkungen                                                                                    46

A.         Von der Notwendigkeit der Moral

§ 1          Die Menschheit hat langfristig nur die Alternative:
               Krieg und Untergang oder Moral

1. 1.        Prinzipielle Begründung der Notwendigkeit von Moral           47 
1. 2. ___ Pragmatische Gründe für Moral aus der historischen Situation       
1. 2.1.     Die selbsterzeugte ökologische Katastrophe                             51
1. 2.2.     Atomwaffen und der mögliche Untergang der Menschheit          54
1. 2.3.     Pragmatische Lösung im kapitalistischen System
               oder radikale Veränderung?                                                        59
1. 3.        Geschichtsphilosophische Perspektive                                             
1. 3.1.     Was treibt die Geschichte an?                                                     61
1. 3.2.     Zur Kritik des „historischen Materialismus“                                     
               Gegen den Marx von „Zur Kritik der Politischen Ökonomie“        69
1. 3.3.     Die These vom tendenziellen Fall der Profitrate und ein
               möglicher Zusammenbruch des Kapitalismus                                    76
               Anmerkungen                                                                               86

§ 2          Nur Vernunftmoral ist allgemein und kann
               Verbindlichkeit beanspruchen

2. 1.        Philosophischen Voraussetzungen                                                    88
2. 1.1.     Kritik der Reduktion des Denkens auf instrumentelle Vernunft    88
2. 1.2.     Der Begriff der Philosophie in dieser Ethik
               im Unterschied zu dem der „Frankfurter Schule“                          89
2. 1.3.     Eine Anmerkung über den Begriff der Metaphysik                       92
2. 1.4.     Die metaphysischen Voraussetzungen dieser Ethik                     95
2. 1.5.     Die Unbedingtheit des Geistes als Voraussetzung der
               Moralphilosophie (die Schwachstelle der marxschen Philosophie)   97
2. 1.6.     Kritik der Gefühlsmoral
               Exkurs zu Adornos „moralischem Impuls“                                  100
2. 2.        Prinzipielle Begründung von Moral durch Vernunft                     102
2. 3.        Zur Geschichtlichkeit der apriorischen Vernunftmoral                 107
2. 4.        Reflexion der Allgemeingültigkeit der Vernunftmoral. Gegen
______die Abwertung der Moral in der bisherigen Arbeiterbewegung        111
2. 5.        Die Bedeutung des freien Willens. Vernunft und Wille                   118
2. 6.        Zur Dialektik von Freiheit und Notwendigkeit im Kapitalismus   120
2. 7.        Zum Primat der praktischen Vernunft                                             121
2. 8.        Das Vernunftinteresse                                                               123
2. 9.        Was kann philosophisches Denken heute leisten?
Ethik und Praxis                                                                                 126
2.10.       Der Irrationalismus und Probleme mit der Vernunft                       127
Anmerkungen                                                                                   132

B.        Kants Begründung des moralischen Gesetzes
            und seine Problematik

§ 3          Die Handlungsmaximen müssen sich verallgemeinern lassen
               Die Begründung der ersten Gestalt des kategorischen Imperativs

3. 1.        Vorbemerkungen                                                                       133
3. 2.        Die erste Gestalt des kategorischen Imperativs
               Das Verallgemeinerungsprinzip                                                  136
3. 2.1.     Erklärung und Erläuterung                                                               136
3. 2.2.     Kriterium: der zu vermeidende Selbstwiderspruch                      138
3. 2.3.     Das moralische Gesetz als Imperativ                                           139
3. 2.4.     Die Bedeutung der moralischen Gesinnung                                  140
3. 2.5.     Der Formalismus des kategorischen Imperativs                              144
3. 3.        Zur Problematik des Willens und der Freiheit                               148
3. 3.1.     Die Freiheit des Willens im Einzelnen                                           148
3. 3.2.     Der abhängige Wille                                                                          150
3. 3.3.     Zur These vom „Primat des Willens“ über die Vernunft               151
3. 4.        Zur Deduktion des kategorischen Imperativs                               153
3. 4.1.     Die Begründung der Begründung                                                154
3. 4.2.     Das Sittengesetz als „Faktum der Vernunft“                               156
3. 4.3.     Zum Begriff der Deduktion bei Kant                                             157
3. 4.4.     Die Deduktion nach der Grundlegung der Metaphysik der Sitten   159
3. 4.5.     Kants eigene Kritik an der Deduktion des Sittengesetzes          161
3. 4.6.     Die Bestätigung des moralischen Gesetzes als seine                        
               transzendentale Deduktion (mit und gegen Kant)                     163
Anmerkungen                                                                                    166

§ 4.         Der Mensch als Zweck an sich selbst als zweite Gestalt
des kategorischen Imperativs
               Die einschränkende Bedingung der formalen
Verallgemeinerungsregel

4. 1.        Die zweite Gestalt des kategorischen Imperativs
               Der Mensch als Zweck an sich selbst                                         168
4. 2.        Zur Deduktion des kategorischen Imperativs
               in Bezug auf den Menschen als Selbstzweck                                170
4. 3.        Kritik am Formalismus der Verallgemeinerungsregel
               und die Selbstzweckhaftigkeit und Autonomie                             171
4. 4.        Zur Begründung des Menschen als Selbstzweck
               durch negative Metaphysik                                                           174
4. 5.        Das Moralgesetz als Maßstab der Kritik an den
               gesellschaftlichen Verhältnissen                                                   178
4. 6.        Probleme (u. a. gegen Paschukanis)                                            180
Anmerkungen                                                                                    183

§ 5          Nur das Moralgesetz ist verbindlich, das auf der Autonomie
der menschlichen Vernunft beruht
               Die dritte Gestalt des kategorischen Imperativs

5. 1.        Die Autonomie des Individuums                                                   184
5. 2.        Der Zusammenhang der drei Gestalten
               des kategorischen Imperativs                                                      186
5. 3.        Die Modernität des kantischen Moralgesetzes                             187
5. 4.        Probleme
Die Ausweitung der Autonomie über die Moral hinaus                    191
               Anmerkungen                                                                               194

6.            Das moralische Subjekt, das ethische Selbstbewusstsein
               und Probleme der Moralphilosophie

6. 1.        Eine Anmerkung zur heutigen Kant-Interpretation                       195
6. 2.        Das Selbstbewusstsein allgemein                                                199
6. 3.        Die selbstbewusste Bestimmung des Menschen                          200
6. 4.        Das Selbstbewusstsein bei Kant                                                  202
6. 5.        Ontologische Voraussetzungen und Implikationen                        
6. 5.1.     Das Ding an sich und seine Problematik                                       205
6. 5.2.     Die Determination der Erscheinungswelt,
              das Ding an sich und die Freiheit                                                   210
6. 5.3.     Das Ich Fichtes, die intellektuelle Anschauung und
               der kategorische Imperativ                                                                213
6. 5.4.     Affirmative oder kritische Moral. Hegel und Kant                          215
6. 6.        Wirkliche Erfahrungen                                                                     221
6. 7.        „Unendliche Annäherung“ und die aporetische Theologie Kants
vom moralischen Gottesbeweis                                                         223        
6. 8.        Ohne „Gott mit uns“
               Kritik der Gottesbeweise und die Konsequenzen für die Moral    228
6. 9.        Wir sind zur Freiheit verdammt!                                                       230
6.10.       Das moralische Subjekt der Veränderung                                                        
6.10.1.    Die Abwertung der Subjektivität nach der Epoche Kants             232
6.10.2.    Die Selbstgewissheit des Denkens und das moralische Subjekt  240
6.10.3.    Das wissenschaftliche (transzendentale) Subjekt                        242
6.10.4.    Das autonome Subjekt                                                                 251
6.10.5.    Die Idee eines Gattungssubjekts und die Realität
des Gattungsvermögens                                                                     253
6.10.6.    Die empirischen Subjekte der Moral im Allgemeinen                    256
6.11.       Sprache und Moral                                                                        266
Anmerkungen                                                                                    269

§ 7          Das System der Sittlichkeit
               Der Zusammenhang verallgemeinerbarer moralischer
               Maximen und Zwecke sowie die Tugendpflichten                    272

7. 1.        Zur Begründung der Notwendigkeit eines Systems
moralischer Zwecke                                                                           273
7. 2.        Das höchsteGut                         276
7. 3.        Das moralisch Gute und moralisch Schlechte (Böse)                     281
7. 4.        Freiheit                                                                                         292
7. 5.        Gleichheit                                                                                      294
7. 6.        Würde                                                                                          296
7. 7.        Über Tugend und Tugendpflichten                                              299     7. 8.        Zur Deduktion der Tugendpflichten                                              303
7. 9.        Von der eigenen Vollkommenheit, die zu befördern
zugleich Pflicht ist                                                                             306        
7.10.       Über das Gewissen                                                                      316
7.11.       Von der fremden Glückseligkeit, die zu befördern
               zugleich Pflicht ist                                                                         321
7.11.1.    Gerechtigkeit                                                                                322
7.11.2.    Wahrhaftigkeit – gegen das Lügen                                              324
7.11.3.    Weitere Bestimmungen zur Förderung der Glückseligkeit
               Anderer und die entgegenstehenden Laster                               324
7.11.4.    Solidarität                                                                                         
               Wohlwollen, Wohltun, Nächstenliebe, Brüderlichkeit                    328
7.11.5.    Die Emanzipation des Menschen (Marx)                                       333
7.12.       Adiaphora                                                                                     340
Anmerkungen                                                                                    342

Band 2

C.        Die moralische Analyse der sozialen Realität
            und die Alternative einer vernünftigen
            Gesellschaftsform

§ 8          Die Unmoral der kapitalistischen Gesellschaft                         347

8. 1.        Fetischismus                                                                                 348
8. 2.        Verdinglichung                                                                              352
8. 3.        Entfremdung                                                                                 354
8. 4.        Ideologie und ihr Begriff                                                               358
8. 5.        Entfremdung und Verdinglichung heute (Marcuse)                       360
8. 6.        Adornos Zuspitzung der Verdinglichung zur
               absoluten Negativität                                                                   363
8. 7.        Von der Kulturindustrie zur Bewusstseinsindustrie und                  
               ihrem Verblendungszusammenhang                                            364
8. 8.        Die Grenzen von Fetischismus, Verdinglichung, Entfremdung
               und Ideologie                                                                               367
8. 9.        Moralische Auswirkungen der Verdinglichung                               370
8. 9.1.     Moral als ideelle Existenzbedingung der herrschenden Klasse
               (Mit einem Exkurs zur Klassentheorie)                                            370
8. 9.2.     Freiheit und Ausbeutung in der bürgerlichen Gesellschaft           373
8. 9.3.     Gleichheit und Mehrwertproduktion                                              376
8. 9.4.     Eigentum im Kapitalismus                                                             379
8. 9.5.     Sicherheit in der kapitalistischen Gesellschaft                              384
8. 9.6.     Fazit zu den Menschen- und Bürgerrechten und zur Gefährdung
der Freiheitsrechte des Grundgesetzes durch den Staat                     387
8. 9.7.     Moralische Ideologie                                                                    390
8.10.       Weitere Ideologeme der Klassengesellschaft                              393
8.11.       Die Dialektik von bürgerlicher Moral und Herrschaft                     395
8.12.       Die systemische Unmoral – Wesen und Erscheinung                   398
8.13.       Verdummung und repressive Toleranz                                         410
8.14.       Religion als verkehrtes Weltbewusstsein und
               als Geist geistloser Zustände                                                       413
8.15.       Moralisieren ist unmoralisch                                                          419
8.16.       Moralisierende Kritik am Kapitalismus                                           423
8.17.       Antikapitalistischer moralischer Nihilismus
               (gegen „Gegenstandpunkt“ u. a.)                                                427
8.18.       Versuch über Schuld in der antagonistischen Gesellschaft             
8.18.1.    Schuld allgemein                                                                           431
8.18.2.    Schuld im Kapitalismus                                                                  432
8.18.3.    Über die Schuld am absoluten Bösen                                           437
8.18.4.    Die Bedeutung des objektiven Schuldzusammenhangs                439
8.19.       Das unglückliche Bewusstsein                                                      442
Anmerkungen                                                                                    446

§ 9          Die subjektiven Bedingungen der Moralisierung:
               Vernunft und Sinnlichkeit
               Triebstruktur und Gesellschaft

9. 1.        Kant                                                                                              448
9. 1.1.     Kants Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft    
und Sinnlichkeit                                                                                  448        
9. 1.2.     Die Achtung vor dem Moralgesetz  
als dessen Verankerung im Gefühl                                                     453
9. 2.        Triebstruktur und Gesellschaft                                                        
9. 2.1.     Psychologie                                                                                  456
9. 2.2.     Das ideale Verhältnis von Es, Ich und Über-Ich                            458
9. 2.3.     Die Rolle der Psychoanalyse in Bezug auf die
               Veränderung der Gesellschaft                                                      462
9. 2.4.     Über das Gefühl der Ohnmacht                                                    466
9. 2.5.     Der autoritäre Charakter                                                              468
9. 2.6.     Der autoritäre Charakter und die Bildung                                     470
9. 2.7.     Autorität und Über-Ich                                                                  472
9. 2.8.     Der sado-masochistische Charakter                                             473
9. 2.9.     Identifikation und Massenpsychologie                                          475
9. 3.        Veränderungen der Triebstruktur der Gesellschaft                         
9. 3.1.     Der „neue Sozialisationstyp“                                                        480
9. 3.2.     Notwendige und nicht-notwendige Unterdrückung der Triebe     482
9. 3.3.     Problem: Repressive Entsublimierung                                          487
Anmerkungen                                                                                    491

§ 10        Die objektiven Bedingungen der Moralisierung der Gesellschaft

10. 1.      Ökonomie als Bedingung moralischen Handelns (Sozialismus)

10. 1.1.   Über materielle Bedürfnisse                                                       492    
10. 1.2.   Arbeitsteilung                                                                               498
10. 1.3.   Von der Notwendigkeit eines Mehrprodukts im Sozialismus         501
10. 1.4.    Solidarität im Sozialismus                                                            502
10. 1.5.   Sozialistische Planwirtschaft oder sozialistischen
                Marktwirtschaft?                                                                          503
10. 1.6.    Planwirtschaft                                                                              508
10. 1.7.    Die relative „industrielle Autonomie“. Das Verhältnis
 gesamtgesellschaftlicher Planung und Einzelbetrieb                       511
10. 1.8.    Globalisierung und Sozialismus                                                   513
10. 1.9.    Der Genossenschaftsgedanke, Idee und Wirklichkeit                 514
10. 1.9.1. Das Ideal der Genossenschaft                                                    515
10. 1.9.2. Kritik an dem Genossenschaftsgedanken                                    517

10. 2.      Recht als Voraussetzung der Möglichkeit von Moral   
         
  
10. 2.1.   Recht in Kants praktischer Philosophie                                         523
10. 2.2.   Das bürgerliche Recht am Beispiel des Privatrechts                      531
10. 2.3.   Das bestehende bürgerliche Recht und die Stellung
               der Sozialisten dazu                                                                     534
10. 2.4.   Recht im Sozialismus am Beispiel des Strafrechts                         539

10. 3.      Die staatliche Organisation der Gesellschaft als Bedingung
               der Moralisierung

10. 3.1.   Zum Begriff des Staates                                                               548
10. 3.2.   Beherrschen die Monopole den Staat?
               Die These vom Monopolkapitalismus                                            550
10. 3.3.   Die moralische Funktion des Staates                                           553
10. 3.4.   Kritik der bürgerlichen Demokratie                                               554
10. 3.5.   Imperialismus und Faschismus                                                     563
10. 3.6.   Sozialistische Demokratie                                                             568
10. 3.7.   Der Staat als „Wirklichkeit der sittlichen Idee“ (Hegel)
               oder das Absterben des Staates im Sozialismus (Engels)            577
Anmerkungen                                                                                    579

D.        Die Pragmatik des moralischen Handelns 

§ 11        Die Politik der Veränderung und ihre Moral                         
    583

11. 1.      Über die Begriffe Pragmatik und Pragmatismus                            584
11. 2.      Von der logischen Möglichkeit einer herrschaftsfreien
               Gesellschaft                                                                                  587
11. 3.      Von der Unzulänglichkeit moralischen Handelns
in der kapitalistischen Gesellschaft                                                  
11. 3.1.   Die Aporie einer reinen Vernunftmoral in der
               antagonistischen Gesellschaft                                                      589
11. 3.2.   Moralisches Handeln ist gesamtgesellschaftlich unmöglich           591
11. 3.3.   Das moralische Dilemma der antagonistischen Gesellschaft
               am Beispiel des Klassenkampfes und der Begriff des Interesses 594
11. 3.4.   Die Rolle der Gewalt in der kapitalistischen Gesellschaft              597
11. 4.      Der pragmatische Imperativ verändernden Handelns                     
11. 4.1.   Beschränkung auf theoretische Kritik oder reflektierte Aktion?    604
11. 4.2.   Der pragmatische Imperativ revolutionären Handelns                 609
11. 4.3.   Kurzer Exkurs zur Pragmatik in der Philosophiegeschichte           611
11. 5.      Über Urteilskraft, Klugheit und Augenmaß                                    
11. 5.1.   Urteilskraft                                                                                    614
11. 5.2.   Über die Klugheit                                                                          618
11. 5.3.   Augenmaß (Max Weber)                                                               621
11. 6.      Dialektik von Zwecken und Mitteln                                             623        
11. 7.      Terror als Mittel zerstört alle moralischen Zwecke                        634
11. 8.      Das Ideal der Moral, die schöne Seele, der Wahnsinn
und der Terror                                                                                    640
11. 9.      Dialektik von Tätern und Opfern und das Gewissen                   644
11.10.     Politische Strategie moralisch betrachtet                                         
11.10.1.  Allgemein                                                                                      654
11.10.2.  Sozialreform oder Revolution? Der Revisionismusstreit               655
11.10.3. Demokratie, Kultur, Zivilität und das Ziel einer Moralisierung      663
11.10.4.  Basisgruppen                                                                               668
11.10.5.  Die Bedeutung der Solidarität in einer sozialistischen Bewegung 669
10.10.6.  Die Organisationsfrage moralisch betrachtet                               670
11.10.7.  Exkurs zum „ethischen Sozialismus“                                            676
11.10.8.  Kritik des Pazifismus                                                                     681
11.10.9.  Die Strategie der Selbsterziehung der Menschen                         682
11.11.     Bildungsarbeit                                                                              684
11.11.1.  Bildung und Herrschaft                                                                 684
11.11.2.  Der emanzipatorische Bildungsbegriff                                          689
11.11.3.  Immunisierung gegen Religion und Mystifizierungen                695
11.11.4.  Naturwissenschaftliche Bildung                                                    697
11.11.5.  Polytechnische Bildung                                                                 700
11.11.6.  Die Leiter zur Menschenbildung:
               Soziologische Fantasie und exemplarisches Lernen                     701
11.11.7.  Philosophische und gesellschaftstheoretische Bildung                 705
11.11.8.  Bildung und Aktion                                                                        706
11.12.     Die Realisierung der Vernunft als Akt der Freiheit
              Die geschichtsphilosophische Perspektive                                 708
Anmerkungen                                                                                   717

 Anhang                                                                                                       720

Abkürzungen                                                                                            720   
Literatur                                                                                                   721
Verzeichnis ausgewählter Begriffe                                                           744

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wenn Sie beim Surfen Rundfunksender hören wollen:


Musik hören


Weitere Internetseiten und unsere Internetpräsenz im Detail:

Archiv


Unsere Selbstdarstellung in Englisch:

English Site

 

Audios, Fotos und Videos:

Medienseite

Die letzten Ausgaben der Erinnyen können Sie kostenlos einsehen oder herunterladen:

Erinnyen Nr. 20

Erinnyen Nr. 21

Erinnyen Nr. 22

Kant

 

Erinnyen Nr. 23

Erinnyen Nr. 23

 

Bücher aus unsem Internetbuchladen:

Ontologie

Kritik der Wertphilosophie

Ethik

Autonomie oder Heteronomie?

Zur Geschichte...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

© Copyright: Alle Rechte liegen bei den Erinnyen. Genaueres siehe Impressum.

Letzte Aktualisierung:  31.10.2019

                                                                       
bbbbaaa